Regulative Medizin

 

Nicht der Arzt, sondern der Körper heilt die Krankheit

(Hippokrates 450-375 v.Chr.)

Regulative Medizin

Schon seit der Antike wird gesagt, dass der Körper ein hohes Maß an Selbstheilung besitzen soll.

Naturheilkundliche Therapieansätze können daher ganzheitlich einen erkrankten Körper unterstützen und regulieren.

Werden wir krank, können wir verschiedene Symptome entwickeln. Diese sind oftmals nicht die Ursache für unser Missempfinden, sondern können uns zeigen, dass der Gesamtorganismus nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu regulieren. Das Finden und Definieren der Ursache kann auch der Weg zur Heilung sein. Wichtig dabei soll die Berücksichtigung der körpereigenen Regelkreise, wie z.B. das Lymphgefäß oder - Blutgefäßsystem, sein. Sind diese gestört, kann es zu Therapieblockaden kommen.

Hier setzt die Regulationsmedizin ein, denn diese kann besonders die Eigenregulation des Organismus simulieren und hat sich seit Jahren besonders in chronischen Fällen in der Praxis bewährt.

Erste Anzeichen, die auf gestörte Regelkreisläufe hinweisen können,sind z.B:

  • Allergien
  • Hauterkrankungen wie Ekzeme
  • chronische Müdigkeit,Abgeschlagenheit,und Erschöpfung
  • Intoxikationen
  • Störfelder
  • Stressanfalligkeit
  • hohe Infektanfälligkeit
  • Schmerz

Erfolgreiche Basisregulationstherapien können sein:

  • Entgiftungs- und Ausleitungstherapie
  • Regulation des Säure- Basen-Haushalts
  • in vielen Fällen angezeigte Darmsanierung

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